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 Ein mysteriöses Haus - später Spiegelwelt

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James Evans

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BeitragThema: Ein mysteriöses Haus - später Spiegelwelt   Do Dez 30, 2010 9:22 pm

Ich hatte den Auftrag ein Haus zu untersuchen in welchem schwarzmagische Tätigkeiten gemeldet wurden. Nun lag es an mir zu überprüfen, ob dem so war, oder nicht. Das Haus selbst sah tierisch heruntergekommen aus. Ein Dachbalken hing beinahe bis zum Boden.... Ein wenig Angst das Ding zu betreten hatte ich schon, dennoch, ich konnte ja notfalls einen protego maxima sprechen, wenn es einstürzen sollte, nahm ich mir vor. So entflammte ich meinen Zauberstab und ging durch die Tür in das Haus. Zuerst rümpfte ich die Nase weil es wirklich sehr arg stank, nach verfaulten Eiern oder so. Nicht gerade sehr angenehm empfand ich jedenfalls. Die Möbel abgestanden, kaputt....alles voller Spinnweben. Im Erdgeschoss war nichts zu finden, weswegen ich vorsichtig das OG betrat. Zunächst erschreckte ich mich, weil auf dem Bett ernsthaft zwei Skelette saßen. Ich dachte mir nichts weiter dabei, denn wenn da schwarze Magier waren, dann war das schon lange her. Dennoch wollte ich den Keller noch untersuchen. So ging ich runter und schaute direkt am Fuße der Treppe in einen großen dunklen Spiegel und erschrak. Warum? Ich hatte kein Spiegelbild. Schnell ratterten meine Gedanken: Ich war kein Vampir, ich war Werwolf...aber kein Spiegelbild? Es war zutiefst verwundert. Dann tat ich etwas, was ich lieber nicht getan hätte... Ich fasste den Spiegel an und wurde geblendet von einem Hellen Licht. Dann fiel ich in Ohnmacht.

Aus der Sicht vom Spiegel-James.

Was war denn da passiert? Fragte ich mich grummelnd, als ich mich wieder aufrichtete. Dieses alte ekelhafte Haus war mir gleich so bescheuert vorgekommen. Ich hätte es direkt abfackeln sollen, dachte ich mir. Mein nächstes Ziel sollte Hogwarts werden, ich wollte untersuchen was Filius' und Emmas neueste Straftat war. Seitdem Filius sich nach Hogwarts eingeschlichen hatte, obwohl ich mittlerweile fertig war, war alles anders gewesen. Von wegen er wiederholt sein 7. Jahr. Also machte ich mich auf den Weg.
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Emma Hudson

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BeitragThema: Re: Ein mysteriöses Haus - später Spiegelwelt   Do Dez 30, 2010 9:48 pm

Spiegel Emma...
Heute war ein guter Tag. Ein Tag an dem zwei Erstklässler im See eingebrochen waren, sehr zur Belustigung von Emma. Leider konnten sie gerettet werden, was ihre Laune nur ein wenig trübte. Allerdings nicht lange, denn gegen Nachmittag war Emma Filius über den Weg gelaufen, und sie hatten ein nettes Stündchen im Raum der Wünsche verbracht. Gegen Abend war Emma dann damit beschäftigt in einem Buch nach schwarzmagischen Ritualen zu suchen. Sie hatte von einem Zauber gehört, der einen mächtigen Geist, einen Dämon heraufbeschwört, und der der es schaffte, wurde zum Gebieter des Dämons, das wäre perfekt für Filius. Er war der Einzige der Emma noch was beibringen konnte. Er war so intelligent, so beeindruckend. Emma liebte ihn vom ersten Moment an so sehr, und das würde auch für immer so bleiben, das hatte sie sich geschworen...


Emma lief durch die Gänge, schon viel zu lange hatte sie James nicht mehr gesehen. Von Anderen hatte sie gehört dass irgendwas nicht stimmte mit ihm. Nur was es war, konnte ihr keiner genau sagen. Wieso hatte er ihr nicht bescheid gesagt, wieso hatte er nicht einfach um Hilfe gebeten? Sie konnte sich lebhaft vorstellen dass wieder Filius dahinter steckte, dieser Wahnsinnige. Diese Suche wurde immer verzweifelter, hecktisch stieß die junge Hexe jede Tür auf die ihr ins Blickfeld kam. Irgendwo musste er doch sein...


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James Evans

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BeitragThema: Re: Ein mysteriöses Haus - später Spiegelwelt   Do Dez 30, 2010 10:05 pm

Spiegel-James

Ich war in Hogwarts angekommen. Aber alles war anders. Die Sonne schien? Wieso zum Teufel schien die Sonne? Wieso spielten die Kinder so unbekümmert? Wieso lachten sie? Wieso schauten sie sich nicht ängstlich um? Ich konnte mir diesen Wahnwitz nicht erklären und lief grummelnd durch das Schloss und dessen Gründe. Emma musste irgendwo sein und Filius auch. Irgendwas würden sie aushecken, dessen war ich mir sicher. Hatte diese ganze Glückseligkeit damit zu tun, war das schon einer ihrer kranken Pläne? Grummelnd lief ich weiter. Der Bart war unrasiert, der Umhang abgetragen und die Kleidung etwas alt. Es fiel auf, so viel war klar. Irgendwann fand ich sie dann auch. Sie sah anders aus, aber auch das konnte ja ein Plan sein von ihr. Sofort drückte ich ihr den Zauberstab in die Kehle. "Sprich. Was habt ihr diesesmal vor? Naaa Filius ist nicht bei dir um dich rauszuhauen Hudson. Also was habt ihr wieder vor?" Fragte ich sie und wartete ab...


Richtiger James


Ich entschloss mich nach Hogwarts zu gehen, doch irgendwie war mir unwohl. Es war alles düster. Hogwarts war nicht Hogwarts, es war dunkel, die Kinder und Schüler schauten sich oft um, als wenn jemand hinter ihnen her wäre. Es schien keine Sonne zu geben... Selbst die Lehrer gingen achtsam durch die Gänge und der See peitschte Wellen gen des Ufers. Ich suchte Emma...doch was ich fand hatte ich nicht erwartet. Sie Hand in Hand mit Filius. WAS hatte dieser Kranke Wichser nun wieder vor. Misstrauisch näherte ich mich ihnen mit dem Zauberstab in der Hand. "Emma, was geht hier vor?" Fragte ich.
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Emma Hudson

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BeitragThema: Re: Ein mysteriöses Haus - später Spiegelwelt   Do Dez 30, 2010 10:33 pm

In einem leeren Gang kam James Emma entgegen. Erstmal spürte sie eine Erleichterung, doch dann, sofort fiel ihr auf dass er total heruntergekommen aussah. Und gleich im nächsten Moment drückte er ihr den Zauberstab an den Hals und wollte dass sie ihm verrät was sie und Filius ausheckten..Sie und Filius? Emma schubste ihn von sich weg. "Sag mal spinnst du? Was soll ich mit Filius machen, und wie siehst du überhaupt aus? Bist du betrunken?" fragte sie ihn und ihr Herz klopfte vor Schreck ziemlich schnell. Was hatte er für einen Auftrag, und wieso dachte er dass sie was mit seinem Bruder plante?...

Spiegel Emma
Als Emma gegen Abend mit Filius Hand in Hand durchs Schloss ging, in dem keiner was zu sagen wagte, wenn sie anwesend waren, fühlte sich die Gryffindor wie eine Königin. Ja, sie und Filius waren König und Königin, HOgwarts war ihr Schloss, und all die Schüler und Lehrer waren nur machtlose Untertanen. Doch auf einmal stand jemand vor den Beiden, und Emma verdrehte die Augen. Es war James Evans, der ach so astreine Auror. Sofort blieben sie und Filius stehen. "Was geht hier vor..." äffte sie ihn nach und sah ihn dann belustigt an. "Was denkst du denn was hier vorgeht hä?" fragte sie ihn dann noch und schüttelte den Kopf. "Was willst du hier Evans, uns wieder mal überprüfen? Du hast nach wie vor keine Beweise für gar nichts!! Also geh lieber wieder nach Hause, wo du dann allein dein Leben verbringen kannst." meinte sie noch arrogant zu ihm und sah dann zu Filius rüber. Was würde er davon halten dass sein bruder mal wieder hier war?
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James Evans

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BeitragThema: Re: Ein mysteriöses Haus - später Spiegelwelt   Do Dez 30, 2010 11:26 pm

Spiegel James

"Das mit dem Trinken hab ich schon lange aufgegeben Hudson! Müsstest du eigentlich wissen und nu stell mich nicht dumm und halte mich nicht zum Narren. Ich weiß, dass Filius hier irgendwo steckt. Ist er unsichtbar? Desilusio?" Leicht irre quollen mir fast die Augen aus meinem Kopf, paranoid wie ich war. Den Zauberstab drückte ich ihr fester in die Kehle. Weshalb war sie so verwundert, hatte Filius sie verlassen und sie kam jetzt bei mir angekrochen. "Na hat dein Alter dich verlassen Hudson, oder warum bist du so komisch?" Ich schaute sie durchdringend an. Irgendwas war hier faul und ich wollte nicht glauben, dass das irgendwie NICHT mit Filius und Emma zu tun hatte, es musste einfach so sein. Also wartete ich ab was dann war. Komische Situation, wie immer. Alles war so anders, einfach anders...


Normaler James

Was zum? Dachte ich mir insgeheim. Was für Beweise. Leben allein verbringen? Was redete sie denn da und wieso sah sie so aus? So anders? Was ging hier vor. Noch immer schaute ich beide prüfend und wachsam an. Den Zauberstab packte ich nicht weg. Filius stand nur da und grinste dämlich, sagte aber nichts. Nochmal erhob ich die Stimme. "Was hat er mit dir gemacht Emma, sag mal was zum Teufel war es diesmal? Gehirnwäsche? Gedächtnisverlust? Sag es mir und wir können dagegen was unternehmen Emma." Nun stand ich da und wusste weder vor- noch zurück. Was sollte ich tun? Was tat man in so einer solchen Situation. Ich war oft drin, doch immer wieder war ich ratlos, obwohl es so oft passierte...zu oft...

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Emma Hudson

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BeitragThema: Re: Ein mysteriöses Haus - später Spiegelwelt   Do Dez 30, 2010 11:36 pm

Alles was Emma in diesem Moment einfiel war; Freak! James war ein Freak, genau in diesem Moment. Wieder schubste sie ihn ein wenig von sich weg, um sich vor seinem Zauberstab zu retten. Nun standen sie ein Stückchen auseinander. Was war hier los. Hatte Filius ihm was angetan? "Ey im Ernst, was ist mit dir los?" fragte Emma ihn leicht überfordert. "Hat Filius das gemacht? Sag schon was." forderte Emma und ging zu ihm. Sie wollte ihn am liebsten schütteln, ihn wach bekommen, aber sie traute sich nicht mal ihn anzurühren. "BItte James, sag mir was los ist." sagte sie beinahe schon flehend...

"Gehirnwäsche, Gedächtnisverlust? Wieso sollte er sowas mit mir machen? Filius muss einem Mädchen nicht erst das Gedächtniss verändern oder sie einer Gehirnwäsche unterziehen, damit er eine abbekommt, er ist nicht wie du!" sagte Emma kalt und schaute James herablassend an. "Und wieso bist du so verwirrt?" Fragend sah sie Filius an, der noch immer stumm neben ihr stand und alles beobachtete. "Was ist mit dem los?" fragte sie ihren Freund leise. Hatte er damit zutun?
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James Evans

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BeitragThema: Re: Ein mysteriöses Haus - später Spiegelwelt   Do Dez 30, 2010 11:45 pm

"Nein Filius hat ausnahmsweise mal nichts gemacht. Außerdem müsstest du das doch dann als erste wissen, wenn er etwas gemacht hätte." Dann erst glitt mein Blick auf ihren Bauch. Er war ründlich. Entsetzt weitete ich die Augen weiter und schrie sie an, wobei, wie bei einem richtig irren auch die Spucke verloren ging beim Schreien. "UND GESCHWÄNGERT HAT DICH DIESER BASTARD AUCH NOCH!" Spie ich ihr entgegen und spuckte ihr vor die Füße. "Na wie wollt ihrs erziehen? So richtig schön zum Todesser mit Menschen quälen und so? Wenn ja, dann lasst euch gesagt sein, dass ich es dazu niemals kommen lassen werde." Ich senkte den Zauberstab in Richtung ihres Bauches....


"Ich weiß auch nicht Emmacutie. Ich war's diesmal jedenfalls nicht ich glaube der gute James ist nun endgültig durchgeknallt weil er dich nicht haben konnte." Grinste Filius und küsste Emma leidescnaftlich vor meinen Augen. Ich konnte in ihren Augen keinen Schleier erkennne, keine Verwirrung, sie tat das alles aus vollstem Bewusstsein. Mein Herz schmerzte. Wie konnte ich mich so täuschen. "Nimm die Finger von ihr!" Ich schwang den Zauberstab und wartete ab.
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Emma Hudson

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BeitragThema: Re: Ein mysteriöses Haus - später Spiegelwelt   Do Dez 30, 2010 11:53 pm

Als James den Zauberstab auf ihren Bauch richtete, ergriff Emma sofort die Initiative. Sie ging noch einen Schritt zu ihm, und nahm seinen Zauberstab, mit samt seiner Hand in ihre und richtete ihn von sich weg. "Hör mir mal genau zu James." sagte sie leise und sah ihm genau in die Augen, wohl um zu sehen ob man irgendwas komisches erkennen konnte. "Ich bins, Emma. Deine Emma, deine Verlobte. Und das hier..." sie hielt die eine Hand auf ihren Bauch..."das ist unser Baby." sagte sie und hoffte so sehr er würde endlich mal zu Verstand kommen. "Für wen hältst du mich eigentlich, ich würde niemals was mit Filius anfangen, niemals!"

Ja, durchgeknallt war er wohl wirklich. Emma musste bei dem Gedanken noch breiter Grinsen als sowieso schon. Als Filius sie dann küsste, vergaß sie James fast dabei. Filius war ein so guter Küsser, und am liebsten hätte sich die junge Hexe nicht mehr von ihm gelöst, jedoch wäre das recht unhöflich, also hörten sie auf zu knutschen. James wollte dass Filius die Finger von Emma nahm. "Aber Jamielein." sagte sie leise, aber sehr bedrohlich. "Wo ist den unser Problem, hm?" Ja, sie verarschte ihn, sie würde ihn am liebsten auslachen. Was fürn Vollhorst war der denn bitte. "Willst du nun mit dem Versteckspiel aufhören oder soll es hier ewig so weitergehen?
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James Evans

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BeitragThema: Re: Ein mysteriöses Haus - später Spiegelwelt   Fr Dez 31, 2010 12:10 am

Ich wusste nicht was hier los wahr aber ich durchforstete ihren Verstand. Legilementik sei dank. Jetzt erfuhr ich was hier los war...alles war anders, dann blitzte es in mir drin auf. Der spiegel. Diese Emma war mit mir....meinem anderen Ich zusammen...sie war schwanger von mir...von ihm. Mein Gott war das kompliziert. Filius war verschwunden, tyrannisierte niemanden mehr. Alles war fröhlich....glücklich. Eine tollere Welt. Ich nahm den Zauberstab runter und beschloss etwas, was eigentlich sehr egoistisch war, aber das war mir egal... "Emma...tut mir Leid...es muss Filius gewesen sein, er war in meinem Kopf aber ich denke ich konnte ihn abwehren." Ja, ich log sie an, verriet nichts. "Seit ein paar Tagen suche ich dich schon, muss mit dem Umhang wohl irgendwo hängen geblieben sein." Dann fiel ich ihr in die Arme. Es fühlte sich unbeschreiblich toll an.

Es war zum Haare ausreißen. Sie tat mir unglaublich weh. Das war nicht mehr meine Emma. Ich konnte nicht in ihren Geist eintreten. Sie hatte ihn versperrt. Das konnte sie doch früher nicht. Hatte sie es gelernt? Seit wann konnte sie Okklumentik? Ich wusste es nicht und war so sauer, dass ich den Zauberstab auf beide abfeuerte und wegrannte. "Ihr...ich werde wiederkommen. Mein letztes Wort ist noch nicht gesprochen!" Ich brauchte einfach Ruhe und einen klaren Kopf, ich musste einfach nachdenken, das war alles...
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BeitragThema: Re: Ein mysteriöses Haus - später Spiegelwelt   Fr Dez 31, 2010 12:17 am

Emma sah ihn an. Endlich, endlich kam er zu Verstand. "Was hat Filius denn gemacht, erklärs mir, und was war gerade mit dir los?" fragte Emma ihn. Etwas Sorgen machte sie sich schon, denn beinahe hätte er ihrem Baby was angetan. Nur, weil er irgendeinem Wahn hinterherging oder so. Fragend sah sie ihn an, und wartete ab. Klar erwiderte sie seine Umarmung, auch wenn es ungewohnt war, ihn so ungepflegt zu sehen. "Schatz, im Ernst, es ist doch komisch, bist du sicher dass du dich nun unter Kontrolle hhast?" fragte sie noch und hoffte er hatte es.

Emma merkte wie James versuchte in ihrem Geist einzudringen, jedoch hatte sie ihn schon längst verschlossen. Es ging ihn rein gar nichts an, was in ihren Gedanken los war. Als ein Fluch auf Emma und Filius zukam, schwenkte Emma wortlos einmal ihren Zauberstab und somit war der Fluch abgeschirmt worden. "Feiger Penner!!!" rief Emma ihm sauer hinterher, was sollte sowas? Wieso stellte er sich nicht einfach seinen Feinden, gerade jetzt wo Emma sone Lust hatte sich zu duellieren.
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